...ein Jahr in den USA
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November 2005 // Bilder Folgen

Endlich war es mal wieder so weit: Donnerstag habe ich endlich wieder jemanden von zu Haus getroffen. Meine Gasteltern sind runter nach NY gefahren und haben mich unterwegs in Darien abgesetzt, damit ich das Wochenende mit Jules verbringen konnte. Der Moment als wir uns gesehen haben war so cool. Ich hab mich seit langem nicht mehr so sehr gefreut. Konnten gar nicht mehr aufhoeren uns zu umarmen
[...]
Freitags gings dann nach Washington. Sind von NY aus mit nem Bus gefahren, grad noch last minute am Bus angekommen. Konnten leider nicht nebeneinander sitzen, aber der Typ neben mir war zum Glueck ganz okay. Hat mich zwar nicht dichtgelabert, aber hat versucht zu pennen und sich dabei so breit gemacht, dass ich gedacht hab, er wuerd sich jeden Moment an mich kuscheln.
In DC wars erst mal nicht so leicht unser Hotel zu finden, aber nachdem wir dann zufaellig die anderen beiden Maedels aus Darien getroffen haben, die mit uns das WE verbringen sollten, haben wirs dann doch endlich zum "Super 8 Motel" geschafft, das in einer ziemlich armen und heruntergekommenen gegend lag. Zum glueck war es direkt an ner Hauptstrasse, so dass wir nachts keine Angst haben mussten erschossen zu werden
Naja was ich dann noch so zu den Tagen in DC sagen kann: Wir sind unglaublich viel gelaufen (ich hab 3 Blasen an den Fuessen), unser Fruehstueck war immer erst gegen spaeten Nachmittag weil wir es morgens irgendwie nie geschafft haben. Haben sau viel gesehen und es war echt schoener alles selbst abzulaufen, als mit nem Bus von einem Monument zum anderen zu fahren. Was mir besonders gefallen hat: Die Library of Congress, sooooo schoen von innen. Und die National Gallery of Art. Auch wenn ich immer so schlecht bin, mir Namen von Kuenstlern zu merken, es waren viele Bilder da, die ich kannte (und viele Kunstlernamen haben mir was gesagt).
Am Samstag abend musste ich dann leider schon um 10 wieder mit dem Zug nach Boston fahren. Die Maedels haben mich noch zur Union Station gebracht und dann ging die lange Fahrt los. Zum Glueck hat Jane darauf bestanden, dass ich in der Business Class fahre (sie hat mir den Zuschuss bezahlt), denn die Sitze waren einfach mal geil. Hab dann ein bisschen gepennt und war froh, als ich am Sonntag morgen um 8 in Boston war.
Um 11 mittags lag ich dann endlich frisch geduscht und kaputt im Bett und hab doch tatsaechlich bis 5 abends gepennt.






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